Aktuelles

Die beste Zeit meines Lebens

- fünf Monate Südafrika -

Südafrika wird nicht umsonst eine Regenbogennation genannt: Mit den vielen verschiedenen Kulturen und den elf Amtssprachen ist es ein Land der Vielfalt.
2015 war ich für fünf Monate in Südafrika. Während dieser Zeit habe ich in zwei Gastfamilien gelebt.  Meine erste Gastfamilie lebte in Kapstadt und zusammen mit meinen Gastschwestern habe ich unter der Woche in einem Mädcheninternat gelebt und die Bloemhof High School besucht. Meine zweite Gastfamilie lebte in Wellington, dies ist eine kleine Stadt außerhalb von Kapstadt, umgeben von Bergen. Hauptsächlich haben alle mit mir perfektes Englisch gesprochen, wobei in beiden Gastfamilien Afrikaans als Muttersprache gesprochen wurde.

taika-blesene-suedafrika-2016


Am Anfang meiner Reise war ich auf einer einwöchigen Safari, auf welcher ich Elefanten, Giraffen, Geparden, Büffel und viele Tiere mehr gesehen habe, teilweise war ich ihnen näher als zehn Meter. Dies war ein sehr abenteuerliches Erlebnis.
Südafrika hat mich sehr geprägt und mir die Augen für die wichtigen Dinge im Leben  geöffnet. Ich möchte nicht sagen, dass es immer einfach war, nein. Ich gelangte oft an meine Grenzen und hatte mich zurück in unser gut organisiertes Deutschland gesehnt. Doch letztendlich bin ich an mir selbst gewachsen und hatte eine wundervolle Zeit!
Nun habe ich in Südafrika eine weitere Familie und viele Freunde gefunden. Südafrika ist für mich wie eine zweite Heimat geworden.


Ich möchte diese Erfahrung allen ans Herz legen und wer überlegt dieses Land zu bereisen, dem kann ich nur Mut machen.
Falls Interesse an so einem Austausch besteht, hier ist der Name meiner Organisation:  www.fsa-youthexchange.de


Bericht von: Taika Blesene vom 17.04.2016, Schülerin der 11a.


Veröffentlicht am 21. August 2016


Erasmus+ fördert 12 Lehrerfortbildungen der FWS-Oldenburg

erasmus+

Schon im März 2014 hatte Herr Hauck erstmals einen zweijährigen Projektantrag formuliert und durch das Leitungsteam eingereicht, in dem für 10 Mitglieder des Kollegiums 9 Seminare in verschiedenen europäischen Ländern (Spanien, Großbritannien, Island, Schweden, Portugal, Zypern u.a) vorgesehen und im Umfang von knapp € 18.000 gefördert werden können.

Daran anschließend ist im Herbst 2015 für den Zeitraum 2016-2017 ein zweiter Projektantrag erfolgreich eingereicht worden. Das EU-Programm Erasmus+ für Schulbildung fördert im zweiten Projekt sogar 12 Lehrerfortbildungen im EU-Ausland im Umfang von nun gut € 25.000. Damit ist die FWS OL in dieser Antragsrunde die höchstgeförderte Schule aus Niedersachsen. Herzlichen Glückwunsch!

Das Lehrerkollegium ist gespannt auf Austausch mit internationalen Kollegen, neue Anregungen durch andernorts vorbildliche Arbeitsweisen, Inspirationen für neue Unterrichtsinhalte an spannenden Orten und organisatorisch oder didaktisch bewährte Herangehensweisen, die unserer Arbeit hier in Oldenburg neuen Schwung gibt. Die Impulse der bisher besuchten Fortbildungen sind sehr inspirierend für die Arbeit in unserer Mittel- und Oberstufe gewesen und wirken noch nach.

Ein besonderer Dank geht an die Kollegen, die die intensiven Teilnahmen in englischer Sprache europaweit ermöglichen und sie, etwa in der Verwaltung, sehr hilfreich und mit großem Einsatz unterstützen.

Erste Veranstaltungen in Oxford mit Frau Sommer und in der geteilten Hauptstadt Zyperns Nikosia mit Herrn Hauck-Hahmann haben bereits im Herbst 2014 stattgefunden. Im Sommer 2015 reisten Frau Helwig nach Island und Herr Erlank nach Oxford. Während des Herbstes 2015 begab sich Herr Schoon nach Sevilla, nach Córdoba sowie nach Ceuta (ein spanisches Gebiet in Nordwestafrika südlich von Gibraltar).

erasmus+-fortbildung

Frau Keller und (in Vertretung von Herrn Scharf) Herr Hauck konnten im März eine Woche lang die Wechselwirkungen von Portugals Metropole Lissabon mit dem Atlantik erschließen. Im Juli thematisierten Herr Krauss und Herr Maerten weit westwärts im Ozean auf den Azoren die Entstehung von Leben zwischen Feuer, Erde, Wasser und Wind und erlebten Spuren der atlantische Expansion der Portugiesen gemeinsam mit Lehrerkollegen aus dem übrigen Europa sehr anschaulich.

Die FWS Oldenburg war schon in der ersten Antragsrunde 2014 die am höchsten geförderte der insgesamt drei Oldenburger Schulen, die eine Zusage für Erasmus+-Gelder zur Lehrerfortbildung erhielten.


Veröffentlicht am 21. August 2016


Eine neue erste Klasse!

Wir begrüßen die neue 1. Klasse von Frau Helwig!

erste-klasse2016-klein


Veröffentlicht am 19. August 2016


Kunstfahrt der 12. Klasse nach Lissabon

...vom 11. bis 20. Juni 2016

 
Bei der zehntägigen Kunstfahrt am Ende der 12. Klasse hatten wir mit Herrn Scharf und Herrn Hauck auf einer maßgeschneiderten Reise die weite Welt vor Augen: Wir erlebten Lissabon, einer Stadt, die seit 500 Jahren Asien, Afrika und Amerika neben Europa mit im Blick hat, eine europäische Hauptstadt und frühere Kolonialmetropole, deren Dichter, Denker und ein erheblicher Teil der Bevölkerung sich nicht nur gedanklich zwischen den Kontinenten und über die Horizonte hinweg bewegen und Grenzen überwinden und überwandten.
 
Die Feiertage des Stadtheiligen São Antonio zu Beginn unseres Aufenthalts, die nachgebaute Karavelle Vasco da Gamas, die großartigen Sammlungen des Museu de Arte Antiga, des Museo Gulbenkian und die Einblicke in die Wasserweiten vom Expogelände aus und über die Tejomündung von Belém und Oeiras aus bleiben uns ebenso unvergesslich wie der Barockpalast von Mafra mit seiner atemberaubenden Bibliothek und der Aufstieg auf den westlichsten europäischen Festlandsleuchturm am Cabo da Roca.

 

Es folgen einige Impressionen der Fahrt:

lissabon2016-01-klein lissabon2016-02-klein
lissabon2016-03-klein lissabon2016-04-klein

  


Veröffentlicht am 12. August 2016


13. Klasse im Januar 2016 in Berlin

Zum fünften Male schon veranstalteten die Lehrkräfte aller Geschichtskurse aus dem Abiturjahrgang in den letzte Januartagen die Fahrt nach Berlin.

Da wir nun in einem bequemen, aber günstigen Hotel in der Oranienburger Straße untergebracht waren, konnten viele Sehenswürdigkeiten in der Stadtmitte gut zu Fuß erreicht werden. Das Jüdische Museum mit der berührenden Architektur Daniel Libeskinds zeigte Bau- und Geschichtskultur in zeitgemäßer Verbindung.

berlinfahrt2016-klein

Ein Ausflug zum Wannsee zeigte das Nebeneinander der Villen des jüdischen Malers Max Liebermann und das Haus der Wannseekonferenz. In der Freien Waldorfschule Berlin-Mitte fand ein Gespräch mit einer NS-Zeitzeugin statt, die ihre Jugend im NS-Staat schilderte. Besuche in einer Bundesratssitzung und im Bundestag boten Einblicke ins heutige politische System. Abschließend faszinierten zwei Häuser der Museumsinsel mit ihren Schätzen und erstaunlichen Raumwirkungen die Schülerinnen und Schüler.

Text und Konzept: Christian Hauck-Hahmann


Veröffentlicht am 11. August 2016


EU-Exkursion der 11. Klasse nach Brüssel

...im November 2015


Unsere 11. Klasse konnte sich, gefördert durch eine EU-Parlamentarierin, von Sonntag bis Mittwoch der zweiten Novemberwoche 2015 in Brüssel ein Bild von den EU-Institutionen machen.

bruessel-2016-01-klein

Dazu dienten Vorträge und Besichtigungen im EU-Parlamentssitz, zum Europäischen Rat und zur EU-Kommission. Ferner wurde das Comicmuseum in einem beeindruckenden Jugendstilgebäude besucht. Die Busanreise ermöglichte einen Stadtspaziergang in der nordbelgischen Hafenstadt Antwerpen samt Pommessnack und einen Abstecher in die mehrmals von deutschen Soldaten in beiden Weltkriegen angegriffene Universitätsstadt Löwen. Frau Hinrichs, Herr Maerten und Herr Hauck-Hahmann begleiteten die Klasse.


Veröffentlicht am 10. August 2016


Vortrag von Elftklässlern in der St. Lambertikirche Oldenburg


...zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27.01.16 um 20 Uhr in der St. Lambertikirche

Ausgehend vom Geschichtsunterricht seit Ende des 9. Schuljahres hat sich die jetzige Klasse 11 mit den Hungertoten in der "Heil- und Pflegeanstalt Kloster Blankenburg" während der Nazizeit 1937-41 beschäftigt.
Dort wurden vor allem Jugendliche und Kinder mit geistigen und körperlichen Einschränkungen durch mangelnde medizinische Versorgung und Ernährung im Rahmen einer "verdeckten Tötung" ('Euthanasie', wie es beschönigend genannt wurde) ums Leben gebracht.

Durch über Monate immer wieder gruppenweise durchgeführte vom Medizinhistoriker der Uni Oldenburg Dr. Ingo Harms (Gedenkkreis Wehnen) angeleitete Schülerrecherchen in Landes-, Stadt- und Kirchenarchiven konnten 90 Namen der mittlerweile von Forschern wie Harms und Hanna Tilgner auf insgesamt 103 bezifferte Zahl der Toten durch Schüler dieser Klasse selbst anhand der Akten identifiziert werden.

Auf dem Gelände des Klosters Blankenburg fehlt bis heute, abgesehen von einem durch Ingo Harms vom Gedenkkreis Wehnen dort vor die Kirche gesetzten "Stolperstein", eine Markierung des heute vom Kesselhaus z.T. besetzten Friedhofs oder ein Hinweis auf die massenhafte Tötung vor Ort.

Für 52 davon auf den Neuen Friedhof (Melkbrink/Rauhehorst) umgebettete in Blankenburg Getötete ist es angedacht demnächst durch Grabplatten und eine von Schülern gestaltete Infotafel dort Erinnerung und Gedenken zu ermöglichen. Dazu arbeiten Schüler der 11. Klasse eng mit der Friedhofsverwaltung und dem Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge zusammen.

Lotte Gott und Rasmus Helwig aus der 11. Klasse der Freien Waldorfschule Oldenburg berichten von ihren Forschungen, Eindrücken und vom Stand des Projekts.

Beginn des Vortrags ist um 20 Uhr in der St. Lambertikirche.
 
Betreuender Lehrer: Christian Hauck-Hahmann

oekomenisches-Gedenken-ns-opfer


Veröffentlicht am 9. August 2016


Klassenspiel der achten Klasse

"Die Rolle Deines Lebens - kann Spuren von Peer Gynt enthalten" von Bernd Storff

(Mit Mausklick auf die gewünschte Ansicht öffnet sich eine größere Version des jeweiligen Fotos.)

klassenspiel8-2015-gross001 klassenspiel8-2015-gross002
klassenspiel8-2015-gross003 klassenspiel8-2015-gross004
klassenspiel8-2015-gross005 klassenspiel8-2015-gross006
klassenspiel8-2015-gross007 klassenspiel8-2015-gross008
klassenspiel8-2015-gross009 klassenspiel8-2015-gross010
klassenspiel8-2015-gross011 klassenspiel8-2015-gross012
klassenspiel8-2015-gross013 klassenspiel8-2015-klein006

 


Fotos: Hergen Deuter


Veröffentlicht am 9. August 2016


Abiturienten unterstützen Flüchtlingsprojekt

Der Abiturjahrgang 2015 der Freien Waldorfschule Oldenburg unterstützt RadFix mit dem Verkauf ihres Abibuches
 

Die Abiturienten 2015 der Freien Waldorfschule Oldenburg haben vor drei Monaten ihr Abibuch veröffentlicht. Ein Buch mit 200 Seiten, in denen die 62 Schulabgänger, die Lehrer, den Schulalltag und sich gegenseitig portraitierten. Ein Buch, welches ganz ohne getanzten Namen auskommt. Dank großzügiger Werbepartner und guter Verkaufszahlen wurden mit dem Buch über 900€ erwirtschaftet. Dieses Geld spendet der Abiturjahrgang 2015 nun an das Oldenburger Flüchtlingsprojekt „RadFix“. Das Projekt RadFix betreibt seit dem Sommer 2014 ausschließlich mit ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in einer KGU (Kommunale Gemeinschaftsunterkunft) ein Fahrradselbsthilfeprojekt für Geflüchtete. Dabei stehen neben unterschiedlichsten Reparaturen vor allem Verkehrssicherheit und die Mobilität der BewohnerInnen im Mittelpunkt. Finanziert werden die laufenden Kosten, also die Anschaffung von Werkzeugen, Schlössern und Ersatzteilen ausschließlich durch Spenden.

Klassenfoto-abi-klein

Klassenfoto Abiturjahrgang 2015


Spenden kann man nun auch durch den Kauf des Abibuches der Freien Waldorfschule Oldenburg. Denn auch der weitere Erlös kommt dem Projekt zugute. Die Bücher sind für 5 Euro im Sekretariat der Freien Waldorfschule (am Blumenhof) erhältlich. Der bezahlte Betrag geht zu 100% an RadFix. So helfen Sie mit dem Kauf des Buches, dass noch mehr Flüchtlinge sich mobil in Oldenburg bewegen können und Schulkinder aus den Unterkünften ihren Schulweg mit dem Fahrrad bestreiten können.

 

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Johannes Koch, Redaktionsleitung des Abibuches 2015

 

Johannes Koch
Email: abi-buch-2015@web.de


Veröffentlicht am 9. August 2016


Jugend forscht - Team der freien Waldorfschule Landesvizemeister in der Sparte Physik

 

jugendforscht2015

 

Die Idee entstand im Physikunterricht: Eine Kugel ist an einem Faden aufgehängt, unten an der Kugel hängt wiederum ein Faden. Je nachdem, ob unten schnell oder langsam gezogen wird reißt der untere oder obere Faden. Silvana Lakeberg fragte, wie sich der Versuch bei einer mittleren Geschwindigkeit dazwischen verhält. Der betreuende Lehrer Thorsten Mitschke ermutigte sie daraufhin, dies im Rahmen eines Jugend forscht-Projektes zu ergründen. Zusammen mit Janne van der Hout und Timo Grimmig entwickelte das Trio ein Simulationsverfahren, das es ermöglicht, genau die Ziehgeschwindigkeit zu bestimmen, bei der die Wahrscheinlichkeit von „Oben oder Unten gerissen“ gleich ist.

 

Mit dem Regionalsieg in Emden qualifizierten sich die SchülerInnen für den Landeswettbewerb. wo sie sich den 2. Platz sicherten. Zum zweiten Male in Folge ist somit ein Team der Freien Waldorfschule unter der Betreuung von Lehrer Thorsten Mitschke Landesvizemeister in der Sparte Physik.


Veröffentlicht am 9. August 2016


Jugend forscht Wettbewerb 2014

Dieses Jahr haben wir,  Maximilian Lübben (20), Freie Waldorfschule Oldenburg , Jan Pawlowitz (19), Freie Waldorfschule Cuxhaven, und Jamir Priesner (19), Freie Waldorfschule Evinghausen, aus der 13. Klasse im Bereich Physik am Jugend-forscht-Wettbewerb teilgenommen. Aus dem privaten Interesse an der so genannten Wasserbrücke entstand unser Projekt „Untersuchungen zur Fadenbewegung im Armstrong-Experiment“ und so beschlossen wir, trotz Abistress, eine Arbeit zu einem bisher unerforschten Phänomen zu schreiben.

jugend-forscht2014


Das Armstrong-Experiment stammt aus dem Jahre 1893 und kann bis heute nicht erklärt werden. In diesem Experiment wird zwischen zwei mit Wasser gefüllten Gläsern, an die eine Hochspannung angelegt wird, eine frei schwebende Wasserbrücke mit Hilfe eines Baumwollfadens erzeugt. Dieses Phänomen wird von namhaften Wissenschaftlern untersucht, wobei der Baumwollfaden aufgrund besserer Technik heutzutage nicht mehr notwendig ist und daher nicht mehr verwendet wird.

Im Laufe unserer Versuche, eine stabile Wasserbrücke herzustellen, griffen wir irgendwann auf das Armstrong-Experiment mit dem Baumwollfaden zurück. Als es uns nun gelang, eine Wasserbrücke zu erzeugen, machten wir eine andere Beobachtung. Wenn die Hochspannung angelegt wird, fließt der Faden in eines der Bechergläser und hinterlässt eine Wasserbrücke. Diese Fadenbewegung war es, die unser Interesse weckte. Sie wurde zwar schon 1893 von Armstrong kurz erwähnt, allerdings existiert noch keine Erklärung dafür und es wird auch keine Forschung zu diesem Phänomen betrieben.

Im Rahmen unserer Jugend-forscht-Arbeit haben wir diese Fadenbewegung untersucht und einige interessante Ergebnisse erzielt.

Am 13/14.2.2014 nahmen wir am Regionalwettbewerb in Emden teil und gewannen dort den ersten Preis im Bereich Physik, sodass wir nun zum Landesentscheid am 24.3.14 in die TU Clausthal eingeladen sind. Darüber hinaus erhielten wir den Sonderpreis „Herausragendes Forschungsprojekt“ der Naturforschenden Gesellschaft zu Emden von 1814.

An dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank an unseren Betreuer Herrn Mitschke, ohne den diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre.


Veröffentlicht am 9. August 2016



Hier geht es zu den archivierten Artikeln.

Freie Waldorfschule Oldenburg läuft mit WordPress | WPD Login
© 2016-2017 Freie Waldorfschule Oldenburg