Liebe Eltern,

Für die Osterferienzeit bis einschließlich 17.April 2020 gibt es von 8-14 Uhr an der Schule eine Notfallbetreuung für Elternhäuser, wo mindestens ein Elternteil in der kritischen Infrastruktur arbeitet.

Nach derzeitigem Stand beginnt der reguläre Schulbetrieb für alle Schülerinnen und Schüler am 20. April 2020. 

WICHTIG: Bitte melden Sie die Nutzung per Email unter: Notbetreuung  bis spätestens 17 Uhr des vorhergehenden Tages an. Selbstverständlich sind immer Kollegen vor Ort, damit auch ohne Anmeldung eine Betreuung stattfinden kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Elternbrief.

Herzlich grüßen Sie

Martina Wilde und Kathleen Weiß Leitungsteam

Andreas Sprick Verwaltung

Liebe Eltern, liebe SchülerInnen,

leider müssen wir Ihnen folgende weitere Einschränkungen unseres Schullebens mitteilen:

Laut Erlass vom 15.3.2020 werden bis zum 31.7.2020 keine Schulfahrten oder ähnliche Schulveranstaltungen stattfinden.

Das betrifft alle unterrichtsbedingten Fahrten zu außerschulischen Lernorten.

Dazu gehören auch Waldtage, der Gartenbauunterricht in Grummersort, das Landwirtschaftspraktikum und das Betriebspraktikum.

Wir wissen noch nicht, ob es für die Praktika einen Ersatzzeitraum geben wird.

Herzlich grüßen Sie
Martina Wilde und Kathleen Weiß (LT)

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Liebe Mitglieder der Schulgemeinschaft,

der Krisenstab der Landesregierung hat beschlossen, ab Montag, den 16.03.2020 bis vorerst 18.04.2020 sämtliche Schulen zu schließen. Dies betrifft sowohl allgemeinbildende und berufsbildende Schulen als auch freie Schulen. Horte werden ebenfalls geschlossen. Alle Schulveranstaltungen in diesem Zeitraum sind davon betroffen. Abiturienten sind bereits ab dem 15.04.2020 wieder schulpflichtig!

Für diesen Zeitraum bietet die Freie Waldorfschule Oldenburg  und der Hort eine Notbetreuung für die Klassen 1 bis 8  an.

Die Notbetreuung ist auf das notwendige Maß zu begrenzen und dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Erziehungsberechtigten in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu zählen folgende Berufsgruppen: Beschäftigte im Gesundheitsbereich und der Pflege, Beschäftigte im Bereich Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr, Beschäftigte im Vollzugsbereich.

„Die Maßnahmen sind weitreichend und einschneidend. Aber sie sind notwendig. Wir stellen um auf Notbetrieb“, sagt Kultusminister Tonne. „Alleroberste Priorität hat der Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Kinder und Jugendliche können Überträger sein und das Virus in ihre Familien bringen. Das kann sehr gefährlich sein, insbesondere für ältere Menschen, Großeltern, Bekannte, Verwandte. Aber auch Kinder können erkranken. Um die Infektionen zu verlangsamen, müssen wir den Verbreitungsweg über Schulen und Kitas ausbremsen. Nicht notwendige Kontakte müssen vermieden werden. In diesem Zusammenhang appelliere ich auch an die Eltern, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder Verabredungen und Treffen mit anderen auf das Notwendigste beschränken.“

Wir werden stets die aktuellen Informationen erhalten und auch Sie weiter informieren, sofern weitere Maßnahmen erforderlich sein sollten. Bitte schauen Sie dazu regelmäßig auf unsere Homepage.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Sprick